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21. Januar / Cupcakes und Hot Top

Heute Morgen war ich dann so richtig fertig und fand es richtig hart zur Bushaltestelle zu laufen. Zu dem kam noch, dass es tierisch kalt draußen war und wir hatten bestimmt wieder um die 0 Grad Celsius. Bei diesem Frostwetter war meine liebe Gastschwester Lauren sehr gut gekleidet. Sie hatte nämlich eine Jeans an (meine, steht ihr sehr gut! J) und oho; nur ein kurzärmliges T-Shirt. Hierbei trug sein keine Jacke, denn diese hatte sie in der Schule „vergessen“. Eigentlich müsste man ja meinen, dass dies nicht zu toppen sei, aber da irrt man sich!!! Kaum war ich an der Bushaltestelle angelangt, sah ich auch schon unsere schlimmen Fälle. Eine Neuntklässlerin trug doch tatsächlich einen Mini-Jeansrock und das selbstverständlich ohne Strumpfhose und eine dicke Winterjacke hatte sie natürlich auch nicht dabei, denn der schalähnliche Rock wärmt einen ja schon genug. Ein anderes Mädchen wiederum, auch aus der neunten Klasse, trug ein Tang top, was doch auch ganz praktisch für Minusgrade geeignet ist.

In der Schule mussten wir uns dann zunächst fast eine ganze Schulstunde lang die Babyfotos von Mr. Lloyds frisch geborener Tochter und seiner gerader operierten Ehefrau betrachten. Dies war nicht gerade meine Vorstellung von einem guten Unterricht, aber was soll ich denn schon machen?! Mr. Llyod ist ja nicht gerade gut gestellt mit Deutschen.

Nach dieser so erfrischenden Stunde ging es weiter zu Spanisch, wo ich auch größtenteils meine Zeit nur in der Bücherei abgesessen habe. Später in Foods wurden dann Cupcakes gebacken, was ich schön fand, da ich mal unbedingt wissen wollte wie denn so ein typisch amerikanischer und ekliger CupCake zubereitet wird (Omg! Wenn die Kanadier mich jetzt hören könnten würde ich mir keine Freunde machen, denn so ein Cupcake ist ja nicht nur „amerikanisch“ xD). Ich habe ein bisschen mehr Backpulver als benötigt hinzugefügt und unsere Cupcakes sind schön aufgegangen, sodass man immerhin was zum angucken hatte, auch wenn man diese Teile nicht so gerne mag. Um so richtig in dieses Nordamerikanische Hausfrauen-Gefühl hinein zu kommen, habe ich dann sogar einen dieser komischen Kalorienbomben probiert und sie schmecken wirklich sehr schokoladig und süß. Weiterhin war backen dann auch in Body and Mind angesagt und wir haben Karottenkuchen gebacken. Angeblich ist das ja ein deutscher Kuchen, aber komischer Weise hatte ich den vorher noch nie probiert, obwohl ich immerhin schon einmal davon habe. Der fertige Kuchen sah dann nicht besonders schmackhaft aus und er hat auch nicht wirklich gut geschmeckt. Schon bei dem vermischen der Zutaten fand ich die Rosinen-Möhren-Nuss Kombination nicht gerade ansprechend und wie das Ergebnis dann zeigte, hatte ich sogar Recht damit.

Nach der Schule habe ich nicht mehr so wirklich viel gemacht und habe eigentlich nur zu Hause herum gegammelt. Kurz vor dem Abendessen saß ich dann noch mit Lauren zusammen im Whirlpool, was ich ja schon etwas länger nicht mehr gemacht habe und wirklich gebraucht hatte. Auf diese Weise konnte man das Essen dann auch schön entspannt genießen.

23.1.09 07:48
 


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