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19. Januar / auf den letzen Drücker!

An diesem Morgen hatte ich seit langem noch weniger Lust als sonst dazu aufzustehen. Wie ein Siebenschläfer bin ich bei erklingen des Weckers aus dem Beet gefallen und ich habe mich im KriechTempo fertig gemacht. Vom Wetter her, war es wieder anormal kalt und ich wäre beinahe erfroren, als ich mit ansehen musste, wie Kanadier wieder im Minirock ohne Strumpfhose herumrennen. In der Schule habe ich mich dann erneut gefragt, warum ich eigentlich dort sitze und den Unterricht verfolge, da es sich sowieso um einen meine letzen Tage hier handelt und ich außerdem auch vorher nie etwas hier gelernt habe. In Tourism mussten wir unser allerletztes Projekt vortragen und Teil davon, war ein Foto mit einem Kiffer-Baby drauf (ein Baby mit einer Zigarette im Mund und einem sehr verqualmten Gesichtsausdruck!). Weiterhin haben wir natürliches neues über die Familie und sonstige Ereignisse in Mr. Llodys Leben erfahren, da sein ganzer Unterricht sich ja immer nur um ihn dreht. In Foods mussten wir schon wieder Notizen schreiben und irgendwie hatte meine Lehrerin heute etwas gegen mich. Sie hat ständig auf mir herumgehackt und nach meinen Notizen nachgefragt. Blöd daran war, dass sie genau in dem Moment meine Notizen sehen wollte, als Joëlle sie gerade von mir a bei geschrieben hat, jedoch meine Lehrerin nicht ganz so verstanden warum mein Blatt bei ihr lag, sodass es deswegen keinen Ärger gab. Body in Mind war auch nicht wirklich interessant und wir haben nur an unseren Projekten gearbeitet. Herausgefunden habe ich dadurch aber, dass der Kurs gar nicht „Body in Mind“ sondern „Body and Mind“ heißt. Ich dachte ja immer, dass dies ein Wortspiel sei und man sozusagen seinen Körper/Figur immer im Hinterkopf behält, aber offensichtlich lag ich da falsch. Alles im allen hat sich dieser Tag Schule letzen Endes doch für die eine Kleinigkeit gelohnt. Nach der Schule bin ich dann mit Anne schnell in den ersten Bus eingestiegen und es ging ab nach Downtown. Wir hatten einen engen Zeitplan, denn sie wollte gegen 5 Uhr beim Futureshop sein. Zuerst haben wir dann bei Sitka eine Jacke für Anne gekauft und ich hatte ja immer noch das Problem nichts zum anziehen für den morgigen Tag zu haben. Meine Notlösung war dann ganz einfach, dass Kleid auf den letzen Drücker heute zu kaufen. In dem einen französischen Laden (er soll jedenfalls französisch sein, aber das ist wahrscheinlich nur der Name) habe ich dann haufenweise Kleider anprobiert und viele davon haben wir überhaupt nicht zugesagt. Sie waren zu schwarz, zu wie oder allgemein seltsam geschnitten. Dank Annes Hilfe habe ich es dann aber doch noch geschafft ein Kleid (oben weiß, unten schwarz; enger geschnitten) zu kaufen und wir konnten unseren Zeitplan weiterverfolgen. Irgendwann wieder zu Hause (nach einer ätzend langen Busfahrt), waren alle selbstverständlich schon fertig mit dem Abendessen und dass, obwohl ich um 17.50 Uhr zu Hause war. Ich finde es immer noch erstaunlich, dass ich mich nach 5 Monaten in Kanada trotzdem nicht an die komischen Essenszeiten gewöhnen kann. Ich hab mein Abendesse dann aufgewärmt *genossen* und habe beim herausholen des Tellers aus der Mikrowelle fast meine Hand verbrannt, was meine Gasteltern sehr amüsant fanden; wer könnte auch erahnen, dass 2 Minuten in der Mikrowelle eine solche Hitzewelle hervorrufen können?!

21.1.09 08:03


18. Januar / Collage und Wii

Geweckt wurde ich dann von dem Geruch der Rosinen-Pancakes a la Lee. Ich glaube, dass dies das einzige Frühstück ist, was ich so wirklich mag, denn hierbei wird kein Brot mit einbezogen, was bei dem kanadischen Gummi-Brot sehr angenehm ist. Mit einem heißen selbstgemachten Kakao und meinem riesigen Pancake saß ich dann erst mal am Tisch und unsere Morgenmenschen Lee und Lauren haben sich auch so gleich auf den Weg zum Stall gemacht. Es ist echt eine Tatsache, dass ich immer diejenige bin, die hier am längsten schläft und immer wenn ich noch mit zerzausten Haaren und einem verpennten Gesichtsausdruck vor mich hin grummele, sind alle anderen im Haus schon seit langer Zeit in kompletter Montur zurecht gemacht und auch schon häufig irgendwohin unterwegs.

Für meine Verhältnisse war ich auch schon früh unterwegs und ich hab mich gegen 12.30 Uhr mit fünf anderen Mädels getroffen und wir sind zum Haus von Lea gegangen. Unser Plan war unter anderem für Mr. Tudela eine Fotocollage zu basteln, welche wir ihm dann am „Goodbye-Dinner“ geben wollen. Gestern habe ich ja auch Fotos für diesen Zweck ausdrucken lassen. Das Poster war dann in rot und in seiner Perfektion war es komplett mit Fotos von uns allen zugeklebt und zudem wurde sogar noch ein kleines Mini-Fleckchen für ein bisschen Text von uns gelassen (ach, sind wir nicht kreativ?!).

Anne hatte leckeren Apfelkuchen gebacken und mitgebracht und wir anderen waren natürlich alle sozial und haben ihr dabei geholfen diesen zu verzehren (der war so lecker und endlich war es mal Kuchen und kein abartiger, widerwertiger, ekliger Pie).

Spaß hat dann noch das Wii spielen gebracht und für mich war es sogar das erste Mal an dieser Maschine, aber da das Mario-Kart  ungefähr so ähnlich ist wie auf der Gamecube, war ich gar nicht mal so schlecht (*röchel*hust**naja, geht..ne). Beim Baseball war meine Glückssträhne dann vorbei und ich habe nicht einmal einen Ball getroffen, im Ernst: Ich war miserabel! Nach meinen Darbietungen zum Thema Wii haben wir dann noch ein bisschen gequasselt, bevor ich dann mit ein paar der Mädels den Bus nach Hause genommen habe.

Angekommen habe ich Lauren gebeugt über irgendeinem blöden Foods Plakat entdeckt und dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch das gleiche langweilige Projekt machen muss. Ich habe mich echt leicht darüber aufgeregt und würde es wirklich bevorzugen einfach nur einen langen Bericht zu schreiben, was anspruchsvoller ist und nicht soviel Zeit mit Kleben und basteln wie im Kindergarten in Anspruch nimmt. Wie dem auch sei konnte ich mich dazu überwinden mein Body in Mind Projekt anzufangen.

Abends gab es Abendessen was eigentlich ganz lecker war und zwar hat meine Gastmum Hühnchen, Salat und Gnocchi zubereitet, was ich mir auch direkt für meinen morgigen Lunch eingepackt habe.

20.1.09 08:35


17. Januar / chillig und Eagle Eye

Heute wäre ja eine guten Gelegenheit zum Ausschlafen gewesen, aber mein Unterbewusst wollte da nicht mitmachen und automatisch bin ich um punkt 8 Uhr aufgewacht und keine Minute mehr oder weniger. Das war eigentlich blöd. Denn was soll man denn bitteschön an einem Samstag um 8 Uhr morgens machen? Abgesehen von meiner Gastmutter, die früh arbeiten musste, haben ja noch alle geschlafen und Lauren war nicht einmal im Haus.

Irgendwann habe ich dann eine akzeptable Zeit erreicht und ich bin runter gegangen, um zu frühstücken. Auch dies war nicht so einfach, da wir im Moment gar nicht im Haus haben, was ich denn so richtig mögen könnte. Zur Auswahl gab es den letzten Rest von diesem komischen Honig-Müsli, was ich gar nicht gerne mag, oder kanadisches Brot, worauf ich heute überhaupt keine Lust zu hatte (wann hatte ich überhaupt Lust dazu?!). Nachdem ich ungefähr 30 Minuten in der Küche stand, da ich mich einfach nicht entscheiden konnte, wurde ich immer hungriger und hungriger, sodass ich gezwungener Maßen das abartige Müsli gegessen habe.

Nach dem Frühstück oder von mir liebevoll genannt „Breaky“ (kurz für Breakfast) habe ich noch ein bisschen sinnlos Fernsehen geschaut, denn wie immer war nichts Anständiges auf Sendung (oder ich habe einfach nur zu hohe Ansprüche, denn viele scheinen ja so etwas Unsinniges wie „Famliy Guy“ und Co. zu mögen!).

Später am Tag bin ich dann noch zu einer Freundin gefahren und wir haben bei ihr im Haus rumgehangen. Unter anderem saßen wir echt für längere Zeit auf ihrem Bett und haben einfach nur geredet, was auch mal schön war. Ansonsten waren wir noch fleißig und wir haben zusammen an ihrem Englischprojekt gearbeitet. Ich bin echt froh, dass ich Englisch nicht in der Schule hier gewählt habe. Das Projekt ist zwar nicht schwer, aber muss blöde Sachen kleben und kreativ sein, wozu ich ja keine Lust hätte; ich bin ja schließlich schon genervt davon, wenn wir in Body in Mind ein Scrapbook wie früher im Kindergarten basteln müssen.

Ansonsten war der Tag auch noch ganz lustig und wir haben Chinesisch zum Abendessen gegessen, was ich sehr lecker fand und dabei ist mir aufgefallen, dass ich seit ich hier bin fast gar kein chinesisches Essen mehr gegessen habe. Desweiteren haben wir noch den Film „Eagle Eye“ zusammen mit ihrer Familie gesehen, den ich ja noch nicht kannte. Der Film war ganz gut abgesehen davon, dass er einen sehr an „I-Robot“ erinnert hat.

Später hat mich dann ihr Gastvater netter Weise nach Hause gefahren, denn ansonsten hätte ich den ganzen Weg zu Fuß gehen müssen, was etwas länger gedauert hätte und auch in der Dunkelheit nicht sehr angenehmen gewesen wäre.

19.1.09 06:39


16. Januar / Frisur – Kultur

Diesen Morgen hatte ich geplant schön lange bis 7 Uhr zu schlafen, aber leider wurde ich zunächst von Laurens lauter morgendlicher Musik geweckt und anschließend hat sie auch an meiner Tür geklopft, um zu gucken, ob ich denn auch wirklich wach bin. All dies geschah vor 7 Uhr, was meinen Plan natürlich ruiniert hat. Eine kleine Aufmunterung war dann, dass meine Gastmum mir ein Sandwich unten in die Küche hingelegt mit einem kleinem Zettel dran auf dem sie mir einen schönen Tag wünschte. Ich fand das sehr lieb und dazu noch praktisch, dass ich mir keinen eigenen Lunch mehr einpacken musste.

In der Schule waren wie an jedem Freitag verkürzte Stunden angesagt und wir haben so gut wie gar nicht in der Schule gemacht. In Tourism haben wir an einem neuem und gottseidank letztem Projekt gearbeitet zum Thema Rauchen und die Auswirkungen auf Babies. Ja, wie man sieht nehmen wir in dem Fach Tourism eine Menge interessante Dinge über Tourismus und fremde Länder durch (man darf ja noch Träumen, aber es wäre zu schön&hellip.

Auch in Spanisch mussten wir weiter an unserem Projekt arbeiten und schriftlich musste ich spanisch Irgendetwas über Putz an der Wand und die Geschichte der Wandmalerei auf Spanisch herausfinden.

In Foods waren dann viele kurz davor zu schwänzen, weil auf der Tafel im Raum stand, dass wir den ganzen Raum putzen müssen und unsere Lehrerin außerdem erneut krank war. Tatsächlich haben dann auch viele geschwänzt und ich hatte das Vergnügen den gesamten Raum durchfegen zu dürfen und zusätzlich die Fächer im Kühlschrank zu reinigen. Es war zwar nicht so spaßig zu putzen, aber immerhin noch besser als Notizen zu schreiben, denn das wäre die anderen Option gewesen für Leute, die nicht beim Aufräumen mit helfen wollten. In Body in Mind haben wir dann auch nur an Projekten gearbeitet, was nicht spannender wurde.

Nach der Schule bin ich dann mit ein paar Freunden nach Sidney gefahren und zuvor sind wir erneut eine Bushaltestelle weiter gelaufen, da wir ja nicht von der gewalteigen Masse vor der Schule erdrückt werden möchten. In Sidney hatte ich dann noch einiges zu erledigen und unter anderem musste ich ein Scrapbook für Body in Mind kaufen, weil wir wie im Kindergarten so etwas basteln. Des Weiteren gab es Nüsse zu besorgen (auch für Body in Mind) und ich musste auch meiner neuen Lieblingsbeschäftigung folgen und zwar im Serious Coffee herum hängen und Nichts tun.

Gegen 4 Uhr war dann das „große Abenteuer“ fällig und ich bin zum Friseur gegangen. Ich hatte einen Termin bei Merry, die etwas älter ist und erfahrener als die anderen wirkt. Las erstes hat sie sofort gemerkt, dass meine Haare richtig chlorig sind und hat mich gefragt, ob ich denn oft hier in Schwimmbad gehen würde (Haha, ins Schwimmbad gehe ich zwar nicht, aber die Leitungen sind nun mal so chlorig!). Mit meiner professionellen Aufsicht hat sie mir die Haare dann etwas stufig geschnitten und auch mit einem Eisen gelockt. Über die Tatsache, dass ich das komische Glätteisen nicht in der Nähe meiner Haare haben wollte, war sie leicht verwundert, da dies ja schließlich der seltsame, kanadische Trend ist. Gegen Ende waren meine Haare dann ganz in Ordnung und es war schön auch mal wieder kein Chlor in den Haaren zu haben.

Irgendwann wieder zu Hause hatte  ich tierisch Lust darauf Spätzle zu essen und aus diesem Grund habe mir sie dann auch einfach selbst gemacht. Den Teig habe ich hierbei auch noch selbst sehr gut hinbekommen, da dies ja nicht sonderlich kompliziert ist. Allgemein habe ich aber nicht bedacht, dass ich gar keine Spätzle-Presse besitze und als Notlösung habe ich den Teig einfach mit meinen Fingern abgerupft und anschließend noch versucht in der Pfanne zu zerhacken (ja, ich koch wieder, obwohl mein Gastvater vorher leicht skeptisch geguckt hat!). Das Endergebnis war dann ziemlich lecker, obwohl meine Spätzle eher die Form von Drops oder Tropfen hatten.  

18.1.09 08:32


15. Januar / Body Barn

Heute Morgen hat meine Gastmum mir erneut ein Frühstück gezaubert (ich denke sie hat Angst ich könnte noch eine Pfanne verbrennen oder irgendetwas anderes dummes anstellen!). Auf den Schulbus hatte ich dann wenig Lust, aber ich muss ja schließlich auf irgendeine Art in die Schule gelangen.

Als erstes in der Schule hatten wir alle das Vergnügen in Tourism den Gipsabdruck des Bauches von der Ehefrau unseres Lehrers anprobieren zu dürfen. Auch ich hab mir den Gips einmal angehalten und es war schon leicht komisch auf einmal einen Schweinebauch zu haben. Mr. Lyods Frau  hatte nämlich einen ganz schön großen Baby-Bauch. Wie immer haben wir in diesem Fach außer uns Bäuche umzulegen nichts gemacht und so wurden 80 Minuten wertvolle Zeit vergeudet.

In Spanisch war Mrs. Baron gottseidank krank und wir mussten sie heute einmal nicht ertragen. Dafür müssen wir aber jetzt an einem größeren Projekt zum Thema mexikanische Wandmalerei arbeiten (sehr spannend *kotz*).

Auch in Foodstudies hat unsere Lehrerin einen auf krank gemacht und wir hatten einen Vertretungslehrer in der Klasse (Mr. Lott, ihr Schwiegersohn, wie ich herausgefunden habe). Gekocht haben wir dann etwas ganz abartiges und zwar gab es tortiére. Hierbei handelt es sich um einen Pie (Kuchenartig) mit Fleisch und Kartoffelpüree innendrin. Es klingt schon eklig, aber in der Realität ist es noch viel schlimmer. Der verwendete Teig riecht und schmeckt meiner Meinung nach wie Knete und auch das Fleisch hat einen seltsamen Geschmack und schmeckt richtig trocken. Ich Dummkopf habe aus Hunger auch noch etwas davon gegessen. Kurz danach habe ich es auch schon in meinem Magen Humoren gehört, denn der Fleischkuchen hat mir nicht so gut bekommen.

Wie beruhigt man nun seinen Magen? Ach ja genau, in Body in Mind gab es für diesen Zweck selbstgemachte Pizza. Als Randinformation: In diesem Kurs soll man eigentlich lernen wie man sich gesund ernährt, aber Pizza enthält ja wichtige Vitamine durch Tomatenmark und Käse (anscheinend die kanadische Sichtweise); die sich häufenden enthaltenden Kalorien werden hierbei ganz übersehen.

Nach der Schule hatte ich eigentlich die ganze Zeit einen wehen Magen und bis zum Abendesse hin hat sich das auch nicht gebessert. Zum Essen gab es dann Chilli con Carne und an diesem Abend hatte ich wirklich gar keine Lust auf etwas noch schwereres im Magen.

Um gefutterte Kalorien und Co. wieder abzuarbeiten bin ich mit Lauren in das Fitnessstudio im Panorama gegangen (naja, sie hat mich gefragt ob ich mit gehe, weil sie nicht gerne alleine geht&hellip. Laurens erste Anlaufstelle war hierbei das Laufband und ich habe mich mit dem Treppen-Steiger-Gerät amüsiert. Während Lauren schon fast halb von dem Laufband gefallen ist und wirklich schon aus der Puste war, ging es mir noch ganz gut, da ich ja wirklich das Gerät für ältere Leute gewählt habe. Lustig daran war, dass ich ungefähr 200 Kalorien mehr verbrannt (wurde auf der Anzeige dargestellt) ohne etwas anstrengendes zu machen und sie schon halb am umkippen weniger verbrannt hat (Ach, die Welt kann ja so hart sein ;P).

Außerdem Spaßig war das Simulations-Fahrrad, bei welchem man natürlich auf so einem Tret-Rad sitzt. Anders und abwechslungsreich hierbei war, dass man einen Bildschirm vor sich hatte auf dem man in einem Radrennen mitfahren konnte und es gab sogar mehrere Strecken zur Auswahl. Außerdem muss man auch noch mit dem Lenker über die einzelnen Richtungen bestimmen und man musste auch wirklich treten um schneller oder langsamer zu fahren. Ich fand dieses Gerät super lustig und habe auch die Bildschirm-Natur genossen. Einmal hätte ich beinahe ein Eichhörnchen überfahren und da habe ich mich voll erschrocken, wobei Lauren fieser Weise gelacht hat. Allgemein hat es Spaß gemacht mit Lauren dort hinzugehen und das Beste daran war, dass ich pünktlich für eine neue Folge Greys Anatomy wieder zu Hause war.

 

17.1.09 10:06


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